DryFluid im Test

Hallo zusammen,

mein DryFluid ist angekommen, und ich habe es bei meinem T-Rex 550E angewendet.
Behandelt habe ich bei dem Rex die TS, HRW, HZR, Aurorad sowie die Heckwelle und Schiebehülse.

Ein, Zwei Tropfen auf die Heckwelle, und mittels Heckbewegung auf der Welle verteilt.

Das HZR sowie Aurorad habe ich ausgebaut, und jeden Zahn mit DryFluid benetzt.

TS, sowie HRW wurden ebenfalls mit einem Tropfen benetzt, und durch Bewegung der TS verteilt.

Der erste Testflug ergab ein deutlich leiseres Laufgeräusch. Kein kreischen mehr. Dies schwächt sich allerings von Flug zu Flug wieder ab. Was allerdings sehr stark auffällt ist, das sich kein Staub mehr festsetzt. Ich habe nun mit dem behandelten Rex um die 8 Flüge runter. Am Flugpunkt ist es ziemlich staubig. In der Regel musste ich bisher nach jedem Flugtag die Wellen säubern, und mit Balistol, oder WD40 neu behandeln. Dies kann ich mir jetzt sparen, da das DryFluid trocken ist, und sich kein Staub mehr festsetzen kann. Das empfinde ich als durchaus Positiv.

Fazit: Das Dryfluid kostet bisher 13,90€, was durch aus nicht günstig ist. Nachdem ich aber den Rex, sowie den Logo 600SE damit behandelt habe, und nicht mal wirklich festzustellen ist, ob die Flasche leerer geworden ist, denke ich das ich damit eine lange Zeit auskommen werde. Der Langzeittest wird zeigen, wie oft nachbehandelt werden muss. Nach meiner Erfahrung ist das Mittel auch nur bedingt dafür geeignet den Heli leiser zu bekommen, da der Effekt nach wenigen Flügen bereits nachlässt. Aber dafür ist es auch nicht gemacht. Sehr Positiv ist, das es trocken ist. Es bleibt einfach kein Staub und Schmutz mehr haften, was den Wartungsaufwand erheblich minimiert.

Grüße Andre

This entry was posted in Allgemein, Berichte, Werkstatt. Bookmark the permalink.

One Response to DryFluid im Test

  1. Pingback: DryFluid Gear Lube im Test |

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.